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Burnout: Pathologisch schlechter Schlaf lässt Gehirn und Nervensystem leiden 

Medumio Gehirngesundheit
Lesedauer 8 Minuten

Vorstellung Medumio online-Kongress Gehirn- und Nervengesundheit”, Sören Schumann, 2022 / Gehirn, Nervensystem, Schlaf

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Oktober 2022 – Zweieinhalb Jahre, nachdem ein Burnout mein Leben verändert hat, schreibe ich einen Folgeartikel zum Thema. Leider kann ich dir heute (noch) kein Geheimrezept verraten, wie ich es in dieser Zeit geschafft habe, mein Burnout komplett zu überwinden, so dass ich mich wieder wie ich selbst fühle und wirklich fit bin. Ich bin immer noch auf dem Weg, habe immer noch Symptome und komme gerade aus einem Rückfall, der auch unsere Reise außerplanmäßig vorzeitig unterbrochen hat. Mein Hauptproblem ist ein pathologisch schlechter Schlaf seit Beginn des Burnouts, der sich bis heute nicht wieder regeneriert hat und weitere Symptome, wie negative Auswirkungen auf mein Gehirn und Nervensystem mit sich bringt. 

Doch in allem Schlechtem steckt auch etwas Gutes und umgekehrt. So hat der gesundheitliche Freifall mich zuletzt umso mehr motiviert, mich intensiv zu verschiedenen gesundheitlichen Themen weiterzubilden, um Stück für Stück mein Ziel, die volle Gesundung ohne Rückfallgefahr, zu erreichen. 

Den großen Themenkomplex Gehirn, Nervensystem und Schlaf möchte ich dir heute anhand des Medumio online-Kongresses „Gehirn- und Nervengesundheit”, initiiert und moderiert von Sportwissenschaftler und ganzheitlichem Ernährungs- und Gesundheitsberater Sören Schumann, näherbringen. Dieser Kongress hat mich auf meinem Weg so viel weiter gebracht, weshalb ich ihn dir auf keinen Fall vorenthalten möchte!

Sichere dir hier bei mir den kostenlosen Zugang zum Kongress! Gönn dir dann auch gleich den Premium-Zugang mit tollem Bonusmaterial zum exklusiven Vorteilspreis von nur 59€ statt 199€! So hast du dein Leben lang Zugriff auf das geballte Wissen.

1. Eine holistische Betrachtung gesundheitlicher Probleme 

Wir können einzelne Symptome unseres Körpers nicht isoliert betrachten, da er ein komplex aufgebauter und fein orchestrierter Organismus ist, der in gesunder Form eine wohltuende Symphonie spielt. Kommen einzelne Musiker aus dem Takt oder spielen falsche Noten, zerstört dies das ganze Musikstück. Ein guter Schlaf ist also auch gekoppelt an ein intaktes Gehirn und Nervensystem, Hormongesundheit, eine gute Mikronährstoffversorgung, gesunde Organe, an die Magen-Darmgesundheit – mit der in der Regel alles beginnt – und mehr. Dasselbe gilt umgekehrt.

Schwermetallbelastungen, parasitärer Befall, Toxine, Stress, eine geschädigte Darmflora, Schilddrüsenerkrankungen, Entzündungsherde im Körper, Schlafstörungen, etc. haben Auswirkungen auf den gesamten Organismus und tragen auch zum Befund „Burnout” bei. Ebenso bedingt sich vieles gegenseitig. Genau an dieser holistischen Betrachtung gesundheitlicher Probleme scheitert die Schulmedizin. Es ist doch auch ein offenes Geheimnis, dass die Pharmaindustrie, die die Schulmedizin „beeinflusst”, kein Interesse an gesunden Menschen hat. Dann würde sie ja unter anderem nichts mehr verdienen.  

2. Folgeschäden an Gehirn und Nervensystem durch pathologisch schlechten Schlaf?

Mit dem Burnout kam die Schlafstörung, die leider pathologisch geworden ist. Die wenigen besseren Phasen zwischendurch hielten immer nur kurzfristig. Vor dem Burnout hatte ich einen geregelten und tiefen Schlaf, der auch kaum gestört werden konnte.

Schon fast so lange, wie ich nicht mehr schlafen kann, beschäftigt mich die Frage nach neurologischen und weiteren Folgeschäden wie Alzheimer, anderen Demenzerkrankungen, Depressionen, nachlassender Geisteskraft, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Krebs. Ich hatte immer die Vermutung, dass ein pathologisch schlechter Schlaf das sicher begünstigt. Der Medumio online-Kongress „Gehirn- und Nervengesundheit” hat Licht ins Dunkel gebracht.

Die schlechte Nachricht: Ja, mein schlechter Schlaf bedingt ein stark erhöhtes Risiko für Alzheimer und andere Demenzen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Entzündungen, Krebs, etc.

Die gute Nachricht: Es gibt sehr viele Wege, wie man diese pathologischen Prozesse wieder ins Gleichgewicht bringen und sich selbst heilen kann. Meine waren bisher nicht ausreichend erfolgreich, doch glücklicherweise lernt man nie aus und ich habe, aufgrund all der neuen Erkenntnisse, bereits eine zweite umfassende Kur gestartet (die erste war 2020, siehe hier). Dazu beizeiten mehr in einem weiteren Artikel. 

2.1. Schlaf als Schlüsselfaktor für körperliche, geistige und seelische Gesundheit 

Mein Schlaf ist wirklich schrecklich geworden. Dieser Tage bin ich froh, wenn ich mal sechs Stunden geschlafen habe, bin aber trotzdem nicht ausgeschlafen. Ich habe gelernt, dass das unter anderem an einer nicht optimalen Tiefschlafphase liegt. Dies wiederum bedingt, dass das Gehirn über sein eigenes glymphatisches System nicht mehr richtig entgiftet, die Organe sich ebenfalls nicht ordentlich regenerieren und der Körper auch Entzündungsprozesse nicht mehr effizient eindämmen kann. Das sind nur wenige Beispiele der Folgen. 

Aufgrund der nicht mehr adäquaten Entgiftung entstehen im Gehirn sowohl die sog. Plaques (Eiweißablagerungen) als auch Entzündungsprozesse, die wiederum die Entstehung von Depressionen, Brainfog und neurologischen Erkrankungen wie Alzheimer-Demenz begünstigen. Doch nicht nur die Tiefschlafphase, alle Schlafphasen sind wichtig. Was sich bei mir tatsächlich im Laufe des Reisens gebessert hat, war das Einschlafen. Das ist nur noch selten ein Problem. Durchschlafen ist die Schwierigkeit. Ich wache in den meisten Nächten ständig auf und liege oft schon früh wach. 

Auch Zähneknirschen, das mich ebenfalls betrifft, unterbindet eine vollständige nächtliche Entgiftung des Gehirns, da die Hals- und Nackenmuskulatur sich verspannt, die Lymphe abklemmt und so die Lymphflüssigkeit (glymphatisches System) die Giftstoffe aus dem Gehirn nicht mehr optimal abtransportieren kann. Die Verspannungen selbst führen ebenfalls zu Schlafstörungen. 

Schlaf-Gehirn-und-Nervensystem

Prof. Dr. Günther Amann-Jennson statuiert, dass 95 Prozent aller gesundheitlichen Probleme von schlechtem und nicht erholsamem Schlaf kommen und über 90 Prozent unserer Gesundheit vom Schlaf ab abhängen. Eine Studie von 2019, die die Schlafqualität von Erwachsenen in zwölf Ländern untersuchte, kommt zu dem Ergebnis, dass wir es mit einer globalen Schlafkrise zu tun haben.

Elektrosmog, Toxine oder Stress halten beispielsweise auch unseren Sympathikus ständig auf Trab, der bei den meisten Menschen die Oberhand gewonnen hat. Das erzeugt Dauerstress im Körper, so dass er über den Parasympathikus, der uns eigentlich zur Ruhe kommen lassen soll, nicht mehr abschalten kann. Auch das stört den Schlaf, wie bei mir auch. Wir leben in einer ständig beleuchteten Welt, die vor allem von Blaulicht bestimmt ist. Diese Wellenlänge verhindert die Bildung von Melatonin, unserem Schlafhormon, das übrigens auch ein sehr starkes Antioxidans ist. Steht dem Gehirn nicht ausreichend Melatonin zu Verfügung, können wir nicht schlafen. 

(Interview „Erholsamer Schlaf – Ein Segen für Gehirn und Nervensystem”, Prof. Dr. Günther Amann-Jennson, Schlafpsychologe & Firmengründer SAMINA, Medumio online-Kongress „Gehirn- und Nervengesundheit” ) 

3. Stress ist Burnout ist schlechter Schlaf

Man sagt, ein Burnout sei die Folge anhaltender Stressbelastung, der man nicht früh genug Einhalt geboten hat. Heute weiß ich, dass es nicht so einfach ist, da Burnout eine Ausschlussdiagnose wie Reizdarm auch ist. Das bedeutet, dass der Arzt die Ursachen schlicht nicht ausmachen konnte oder wollte. Wobei Stress dennoch ein ausschlaggebender Faktor ist. Körperlicher und seelischer Stress bedingen einen gestörten Schlaf-Wach-Rhythmus. Schlafmangel wiederum versetzt den Körper zusätzlich in Dauerstress, da der Cortisolhaushalt (Stresshormon) massiv aus dem Gleichgewicht gebracht wird.

Schlaf-Gehirn-und-Nervensystem

Der stressbedingt erhöhte Cortisolspiegel zieht weitere Folgen nach sich: Dauergestresste Menschen verbrennen ständig Proteine (Eiweiß) zur Energiegewinnung. Dabei werden die Proteine eigentlich für Muskelaufbau, Organe, Hormonbildung und -regulation, Transmitterbildung und -regulation und mehr benötigt. Aus den Aminosäuren, den Bausteinen der Proteine, baut der Körper einfach alles. So kommt es zu umfassenden Mangelerscheinungen. Auch bzgl. des bekannten Glückshormons Serotonin, das uns vor Stimmungstiefs und Depressionen bewahrt und aus dem Melatonin gebildet wird. Was wiederum zu Schlafstörungen führt. 

Eine dauerhaft erhöhte Stressbelastung schadet den Nebennieren, da sie durch die ständige Cortisolausschüttung überbeansprucht werden. Im schlimmsten Fall legen sie ihre Arbeit komplett nieder. Wie die Leber bei einer Leberzirrhose im Endstadium vergrößern sie sich erst und schrumpfen dann

(Interview „Burnout und Depressionen”, Dr. Michael Spitzbart, Facharzt für präventive und orthomolekulare Medizin, Medumio online-Kongress „Gehirn- und Nervengesundheit” ) 

Es ist ein schwer zu durchbrechender Teufelskreis, der Stress-Management umso wichtiger macht. Da das von Beginn an als erstes auf meiner Liste stand, kann ich dir sagen, dass es nur ein Teil des Puzzles ist. Es kamen über die Zeit auch immer wieder neue Stressoren hinzu, meine Fähigkeit ihnen adäquat zu begegnen war sowieso bereits sehr gering und so kam ich nie wirklich aus dem Stress-Strudel heraus.

4. Was hat mein Darm mit meinem Burnout und meinem Schlaf zu tun?

„Im Darm sitzt der Tod“ / „Der Darm ist der Sitz der Gesundheit“ – Die erste Redewendung ist eher im deutschsprachigen Raum üblich. Die zweite im asiatischen. Hier kann man sehr gut die unterschiedlichen Mentalitäten ablesen. Wenn wir vermeiden möchten, dass unser (vorzeitiger) Tod im Darm sitzt, sollten wir uns sehr gut um ihn kümmern. Leider wird auch das aufgrund steigender Toxinbelastungen immer schwieriger, da unser Mikrobiom (Darmflora) durch sie unter Dauerbeschuss steht. 

Der Darm ist unser zweites Gehirn. Beide Organe beeinflussen sich gegenseitig, wobei tatsächlich mehr Informationen vom Darm an das Gehirn gesendet werden als umgekehrt. 90 Prozent der Signale sendet unser Bauchhirn an unser Gehirn, das nur 10 Prozent zurücksendet. Kommuniziert wird über Mikroben, Hormone, Botenstoffe und auch den Vagusnerv. Das wiederum bedingt, dass Toxine, Entzündungsbotenstoffe, Viren, Parasiten und weitere Schadstoffe ins Gehirn gelangen können. Vor allem, wenn die Integrität der Blut-Hirn-Schranke beschädigt ist und dadurch nicht nur mehr diejenigen Stoffe ins Gehirn passieren, die dort auch hin sollen („Leaky Brain”). „Leaky Gut”, der sog. „löchrige Darm” (Entzündungen an der Darmwand, die selbige ebenso durchlässig für unerwünschte Stoffe machen), begünstigt ein Leaky Brain und ermöglicht es Schadstoffen in den Körper und letztlich auch ins Gehirn zu diffundieren. (E-Book „Heile dein Gehirn und Nervensystem”, S. 55-56 / persönliche Ergänzungen)

Schlaf-Gehirn-und-Nervensystem

Die Neurotransmitter Serotonin (Glück), Dopamin (Belohnung) und Gaba (Beruhigung) beispielsweise werden im Darm gebildet. Unser Immunsystem befindet sich zu 80 Prozent im Darm. Es gibt schädliche Darmbakterien, die in den Tryptophan-Stoffwechsel eingreifen. Tryptophan ist die Vorstufe von Serotonin, das die Vorstufe von Melatonin (Schlafhormon) ist. Fast alle depressiven Patienten haben Darmprobleme. Auch diese, die Psychopharmaka zur Symptomlinderung erhalten. Es ist bekannt, dass Psychopharmaka zu Verstopfung führen. Unzählige Studien belegen, dass die Darmgesundheit sich unmittelbar auf die Psyche auswirkt. Und die Psyche wirkt sich auf den Schlaf aus. Depressive Menschen schlafen entweder sehr schlecht oder sehr viel. 

(Interview „Die Darm-Hirn-Verbindung: Spektakuläre Erkenntnisse” Andreas Schlecht, Apotheker und Heilpraktiker, Medumio online-Kongress „Gehirn- und Nervengesundheit”)

Du siehst, dass es letztlich auch immer wieder auf den Schlaf hinausläuft, der eine wichtige Grundvoraussetzung für unsere körperliche, geistige und seelische Gesundheit ist. Konkreter werde ich auf dieses Thema in einem der kommenden Artikel eingehen, also sei gespannt! Hier kannst du schonmal nachlesen, was ich 2020, zu Beginn meiner Reise, herausgefunden habe. 

5. Nimm deine Gesundheit selbst in die Hand!

Wir müssen unsere Gesundheit selbst in die Hand nehmen! In Zusammenarbeit mit den richtigen Experten, holistisch denkenden und praktizierenden Spezialisten. Leider ist das kostspielig und man kann sich nicht immer sofort alles leisten. Trotzdem ist es wichtig mit den Mitteln zu arbeiten, die wir haben, und das sollten wir uns selbst auch wert sein!

Ich wünsche mir, dass jeder sich in die Lage versetzt, seine Gesundheit selbst in die Hand zu nehmen. Für manche ist dieser Weg kürzer, für andere länger. Doch er lohnt sich in jedem Fall. Von der Pharmaindustrie können wir keine Hilfe erwarten. Von den meisten Ärzten leider auch nicht. Was bleibt also, als dass wir uns selbst weiterbilden und so viele Werkzeuge wie möglich in unseren Kasten packen, damit wir gut ausgerüstet sind? Sowohl für die Vorbeugung als auch für den Akutfall! 

Ich navigiere nun schon so viele Jahre durch den riesigen Themenkomplex Gesundheit und alternative Heilmethoden und immer wieder finde ich neue, hilfreiche Bausteine, die mich weiterbringen. So wie den Medumio online-Kongress „Gehirn- und Nervengesundheit”, den ich euch unbedingt ans Herz lege. Euer Gehirn, Nervensystem und letztlich eurer ganzer Körper und eure Seele werden es euch danken! 

5. 1. Gehe jetzt deinen Weg in Richtung gesundes Gehirn und Nervensystem!

Im Kongress werden viele Ansätze vorgestellt, wie wir unseren Schlaf verbessern, unser Gehirn und Nervensystem von Belastungen befreien und es so im Idealfall heilen können. 

Möchtest du wissen, was du tun kannst und dich über all die weiteren interessanten Themen, wie Gehirn, Parasiten, Entgiftungsmethoden, Burnout & Depressionen, E-Smog, Traumabewältigung und mehr weiterbilden? 

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Dankeschön für diesen lehrreichen Kongress! Danke an Medumio, die Plattform, die all das ermöglicht!

Viel Spaß beim Lernen!

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