
Pflanzenvielfalt fürs Mikrobiom: 30 verschiedene Pflanzen pro Woche (Meine Zahl?)
30 verschiedene Pflanzen pro Woche – das ist die Zahl, die zur Erhaltung der Darmgesundheit empfohlen wird. Das zumindest sagt
Sie ist die Grundlage für körperliches und mentales Wohlbefinden.
Der Darm ist unser größtes Immunorgan und beherbergt in seinem Mikrobiom über 100 Billionen Mikroorganismen. Ein gesundes Mikrobiom schützt vor Entzündungen, reguliert die Stimmung über die Darm-Hirn-Achse, beeinflusst, wie gut wir schlafen und verringert das Risiko für diverse Erkrankungen. Wenn das Gleichgewicht im Darm kippt (Dysbiose) entwickelt man Symptome, wie Blähungen, Verstopfung, Durchfall, Völlegefühl oder Bauchschmerzen. Auch Zustände, wie chronische Erschöpfung oder Burnout hängen mit einem Darm, der aus dem Gleichgewicht ist, zusammen.
Alles beginnt mit dem Verstehen: Wie ist der Darm aufgebaut? Wie funktioniert das enterische Nervensystem, unser „Bauchhirn”? Welche Rolle spielt der Vagusnerv als Verbindungsleitung zwischen Darm und Gehirn und wie können wir unseren Darm über Ernährung bestmöglich unterstützen und unsere Darmgesundheit fördern?
Ich bin Anja, und mein eigener Weg durch Reizdarm und Burnout haben mich gelehrt, dass ein Darm im Gleichgewicht die essenzielle Voraussetzung für körperliche und mentale Gesundheit ist. Wer bewusst auf seinen Darm achtet, tut damit seinem ganzen Körper etwas sehr gutes.
Auf dieser Seite findest du den vollständigen Überblick über alle Themen, die mein Blog rund um Darmgesundheit abdeckt. Wissenschaftlich fundiert, untermauert mit Studien, meinen eigenen Erfahrungswerten und denen aus meiner Arbeit mit Menschen.
Eine Darmsanierung ist kein einmaliges Ereignis, sondern ein Prozess. Sie umfasst die gezielte Elimination von schädlichen Keimen, den Wiederaufbau der nützlichen Flora und der Darmschleimhaut sowie die langfristige Pflege des Mikrobioms. Sprich: Sie zielt auf einen stabilen Darm im Gleichgewicht ab. Auf meinem Blog findest du unter anderem eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Darmsanierung, den wichtigen Unterschied zwischen Darmreinigung und Darmsanierung, eine Übersicht über Heilpflanzen, die die Darmsanierung unterstützen sowie hilfreiche Tipps, worauf du z. B. bei Produkten zur Darmsanierung achten musst.
SIBO (Small Intestinal Bacterial Overgrowth / Dünndarmfehlbesiedlung) ist eine oft übersehene Ursache für Reizdarm-Symptome. Du findest bei mir hilfreiche Artikel, in denen ich SIBO von Grund auf erkläre (SIBO-Definition, Ursachen und Symptomen), welche Diagnostik und Behandlung möglich ist, oder auch sehr spazielle Themen wie Biofilm bei SIBO, Phytobiotika als natürliche Alternative zu Antibiotika oder warum Low FODMAP nicht ausreicht, um eine SIBO loszuwerden.
Reizdarm ist keine Einbildung, aber eine Ausschlussdiagnose. Das bedeutet, dass „Reizdarm” eine Bezeichnung für einen körperlichen Zustand ist, in dem sich Symptome summieren und chronische oder wiederkehrende Darmprobleme verursachen. Deshalb sage ich: Es gibt keinen Reizdarm. Es gibt Ursachen und die müssen gefunden werden.
Statt nur Symptome zu managen und zu unterdrücken zeige ich dir, wie du die Wurzel des Problems finden kannst: Mögliche Reizdarm-Ursachen, wie man ihn richtig angehen kann, was die Low-FODMAP-Diät leisten kann und welche Kräuter bei Reizdarm Linderung verschaffen können. Dazu gibt es persönliche Erfahrungsberichte, die zeigen, dass Regeneration möglich ist.
Was wirklich hilft, den Darm zu nähren: Der Unterschied zwischen Probiotika, Präbiotika und Postbiotika, warum Ballaststoffe und 30 verschiedene Pflanzen pro Woche so entscheidend sind oder welche Rolle Verdauungsenzyme spielen. Auch die Frage, ob Probiotika wirklich hilfreich oder nutzlos sind, beantworte ich hier ehrlich. Diese und noch viel mehr spannende Artikel findest du auf meinem Blog.
Der Darm kommuniziert ständig mit dem Gehirn – über den Vagusnerv, das vegetative Nervensystem und Neurotransmitter. Dieser Zusammenhang erklärt, warum chronischer Stress zu Darmproblemen führt und umgekehrt ein Darm aus dem Gleichgewicht zu Erschöpfung, Stimmungsschwankungen, schlechtem Schlaf und Depressionen beitragen kann. Lies über das vegetative Nervensystem und den Darm, den Migrating Motor Complex, den Zusammenhang zwischen Dysbiose und Burnout und noch mehr spannende Themen auf Anjas Weg.

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Die Natur ist faszinierend und ich entdecke immer wieder Phänomene, die mich wirklich demütig machen und meine Neugierde wecken. 🙂

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