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An die Kriegerinnen und Krieger des Lichts

Licht
Anja

Anja

Ich gehe den schamanischen Weg, bin Bewusst-SEINS-forscherin, (Welten)Reisende und gesundheits-VER-rückt.

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Hello Pachamama

Die letzten zwei Jahre waren hart für uns alle. Auf unterschiedliche Weisen. So sehr können sich Ängste, Sorgen und Herausforderungen in der Wahrnehmung und Auslegung unterscheiden. Besonders für die Menschen, die mit der Kraft verbunden sind, mit ihr und, dem ihr innewohnenden, Licht arbeiten; die Zugriff auf das allumfassende Informationsfeld haben, die feinfühlig sind und sehen, sind harte Zeiten angebrochen. Das Leben ist für Kriegerinnen und Krieger des Lichts schon immer auf die ein oder andere Weise hart. Die Herausforderungen sind nur noch größer und umfassender geworden.

1. Licht und Dunkelheit

Trotz alldem ist es in diesem Jahr wichtiger denn je, dass wir uns weiter auf das Licht konzentrieren, das Licht in uns erkennen und wahrnehmen, mit ihm arbeiten und es in die Welt bringen. In fast jedem Menschen strahlt dieses Licht. Die meisten haben nur leider keinen Zugang und so bleibt es seit jeher in der Verantwortung einiger weniger, es in die Welt zu tragen. 

Das Licht ist erlischt in denjenigen, die sich den alten, dunklen Kräften verschrieben haben. Sie sind älter als wir, älter als unsere Erde, älter als unser Universum. Sie kommen, um Besitz zu ergreifen und um zu zerstören. Sie nehmen Besitz von denjenigen Menschenwesen, die schwach, manipulierbar und empfänglich sind. So breitet sich die Dunkelheit über unserer Welt aus, um in ihrem zerstörerischen Wirbel alles mitzureißen.

Die vermeintlich Mächtigen sind also gar nicht so mächtig, wie wir denken oder meinen. Sie sind schwach, fremdgesteuert von dunkler Macht, um wirken zu können. 

Licht erhellt die Dunkelheit, doch so einfach ist es nicht.

2. Kriegerinnen und Krieger des Lichts: Mut, Stärke, Zusammenhalt

Wir müssen uns auf unseren Mut und unsere Stärke besinnen. Müssen uns mit den Ahnen, Geistern und Gefährten verbinden. Müssen uns miteinander verbinden und das Licht im Kollektiv wachsen lassen. 

Es wird ein langer Weg werden und wir werden vielleicht nur so viel erreichen, dass die Weltentrennung sich vollzieht. Wir müssen den Menschen, die sich für das Aufgeben in der Dunkelheit entscheiden, diese Entscheidung lassen. Auch, wenn es schmerzt. Denn haben wir nicht alles uns mögliche versucht, um ihnen den Weg ins Licht zu zeigen? 

Besinnen wir uns also auf unser Selbst, die uns geschenkte Innere Kraft und Stärke, auf unser Licht. Arbeiten wir aus uns heraus für die Welt. Egal, was es ist und in welcher Form es sich zeigt. Jedes Puzzleteil, das wir in die Welt tragen ist wichtig und ergibt am Ende ein Bild.

Baut euch eure Festung, die dem Sturm trotzt. Egal, was sie ist und wie sie aussieht. Hauptsache, ihr habt sie immer dabei. Eure Festung schützt euch und wird euch durch die dunklen Zeiten tragen, die uns bevorstehen. 

Wir Kriegerinnen und Krieger des Lichts trotzen der Dunkelheit und halten dagegen. 

Haux Haux. 

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